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Wälder und Gebüsche rund um den Chiemsee

Wälder und Gebüsche im Chiemgau

Mozart-Eiche-Seeon

Wälder und Gebüsche formen die Landschaft des Chiemgau ganz wesentlich. In Verbindung mit den Seen und Mooren, den naturnahen Uferbereichen, den sanftwelligen Wiesen mit wenigen eingestreuten Äckern gehört die Landschaft um den Chiemsee zu den schönsten in Europa.

 

Die Form der Landschaft ist das Ergebnis eiszeitlichen Geschehens. Durch das gewaltige Vor- und Rückwärtsgeschiebe der etwa 1 km dicken Eiszungen bildeten sich die für den Chiemgau typischen Hügel, Rippen, Senken und Rinnen.

So entstand das einmalige Landschaftsbild des Chiemgaus, indem aus der sanften Seen- und Moorlandschaft abrupt die Voralpen aufsteigen

 

Die auffälligen Wildtiere in den Wäldern und Gebüschen sind Säugetiere oder Vögel. Eine Begegnung mit einigen von ihnen ist auf den beschriebenen Wanderungen im Natur- und Kulturführer Chiemsee ziemlich sicher.

Auch im Chiemgau verbergen sich hinter den oft sehr attraktiven Waldrändern nicht immer Wälder aus standortgerechten Baumarten. Im Verlauf der letzten Jahrhunderte wurden aus wirtschaftlichen Gründen in vielen Wäldern standortheimische Laubbäume durch ökonomisch attraktive Baumarten wie die Fichte ersetzt.

 

Die größeren Waldbereich sind daher vor allem durch Nadelwald charakterisiert. Die Hauptbaumarten Fichte und Tanne werden aber heute zunehmend durch Buchen- oder Mischwaldkulturen aufgelockert.

 

Damit entstehen wieder standortgerechte Wälder, die mehr der ursprünglichen Waldvegetation außerhalb der Moore, nämlich den Buchenwäldern, entsprechen und insgesamt stabilere Bestände darstellen.

Alzwehr-Altenmarkt

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